| |
![]() |
|
||||||||||||||||||
![]() |
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||
| |
Was ist eine Sicherheitslücke
In diesem Artikel erkläre ich Ihnen, in nicht-technischen Begriffen, was eine Sicherheitslücke ist und wie Sie solche beseitigen können.
Voraussetzungen um den Text zu verstehen Begriffe,
die in diesem Artikel erklärt werden 100% sichere
Software? Software zu entwickeln ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Um ein Betriebssystem wie Windows XP zu entwickeln, braucht es mehrere hundert Programmierer, die über ein paar Jahre daran beschäftigt sind, dieses Produkt zu entwickeln, wobei etwa die Hälfte der Zeit aufgewendet wird, Fehler zu erkennen und zu beheben. Da das Produkt aber sehr komplex ist und Fehler zu Folgefehlern führen können, sowie äussere Einflüsse (Hardware, Umgebung, Benutzer usw.) einwirken können, kann man nie ein 100% stabiles und sicheres Produkt ausliefern. Keine Software ist absolut fehlerfrei! Fehler können erst später auftauchen. Es kann ein winzig kleines Teilchen sein, dass einen Absturz provoziert oder eine «Sicherheitslücke» ermöglicht. Genauso wie eine kleine Glut einen Kabelbrand in einem Flugzeug auslösen und dieses zum Abstürzen bringen kann, kann ein winziger Fehler in der Software dazu führen, dass ein Programm nicht mehr stabil läuft und somit eine «Sicherheitslücke» ermöglicht. Von weissen
und schwarzen Hüten – oder: wie
Sicherheitslöcher entdeckt werden Die Guten sind Informatikspezialisten, die gezielt nach Fehlern suchen, um diese den Herstellern mitzuteilen, damit diese die Fehler stopfen können. Die Bösen – Sie ahnen es schon – nutzen diese Fehler gnadenlos aus, um damit persönlichen Profit zu erreichen. Sei es um Anerkennung durch andere Leute der Szene zu erlangen, oder um Unternehmen auszuspionieren oder zuschädigen oder aber um aufgrund der Informationen einen neuen Virus in Umlauf zu bringen, der weltweit von sich reden macht. Oftmals sind Hacker hochbegabte Studenten/Informatiker, die in Regionen leben, wo sie niemals eine Stelle annehmen können, die ihren Fähigkeiten entspricht, da es in diesen Ländern viel zu wenige Stellen für solche hochqualifizierten Leute gibt. So erstaunt es nicht, dass viele Hacker/Virenprogrammierer aus dem Ostblock oder aus asiatischen Ländern stammen. Der Melissa-Virus wurde beispielsweise von einem asiatischen Studenten programmiert. Diese Leute möchten gerne ihr Talent beweisen und programmieren dann schadhafte Viren oder probieren, in fremde Systeme einzudringen. Jetzt wissen Sie, wer gezielt nach diesen Fehlern in den Programmen sucht. Sicherheitsloch
stopfen – Patchwork Unser ZielComputersicherheit soll für jeden möglich und erschwinglich sein. Aus diesem Grund erklären wir Ihnen, in nicht-technischen Ausdrücken, Begriffe aus der Computersicherheit. Damit Sie wirklich verstehen worum es geht. Zusätzlich bieten wir Ihnen den kostenlosen Computergrundschutz bestehend aus Firewall, Virenscanner, Anti-Dialer und Anti-Spyware Lesen Sie mehr... |
|||||||||||||||||||
|
Copyright
® 2003 Werz IT Consulting
|
||||||||||||||||||||
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||||