
Offizieller Symantec Sales Partner.
Werz IT Consulting
Kesslerweg 5
CH-3063 Ittigen
Geschäftsführer:
Sascha Werz
Handelsregisterauszug:
Handelsregistereintrag
Kontakt:
Webmaster AN securityinfo.ch (Kein kostenloser Support.
Für Supportanfragen zu einem bestimmten Produkt, wenden Sie
sich bitte an den Verkäufer oder Hersteller). Viren und
Spywareentfernung vor Ort im Raum Bern und Thun sind möglich. Details.
Presse:
Presse AN securityinfo.ch
Braucht Ihre Redaktion noch mehr Hintergrundwissen zu einem Virus, oder
sonst zu einem Thema aus der Computersicherheit? Ich beantworte Ihre
Anfragen gerne. Bisherige
Presseberichte über SecurityInfo.ch.
Inhaltsverzeichnis
Über mich
Pressemitteilungen
Presseartikel
Mein Leben und die Computer
Feedback
Über mich:
Mein Name ist Sascha Werz, ich bin 31 Jahre alt und bei
einer Schweizer Grossbank unter anderem für die
Aktualität des Virenschutzes zuständig.
Meine Motivation ist den normalen Benutzern die Internet-Sicherheit
näher zu bringen. Ich habe beim Recherchieren der
Informationen zu dieser Webseite immer wieder festgestellt, dass viele
Informationen auf anderen Sicherheitsseiten für den "normalen"
Anwender einfach zu komplex sind und nur schwierig nachzuvollziehen
sind.
Diese Seite soll allen Benutzern helfen die Sicherheit zu
erhöhen und dadurch Viren, Hackern und Abzockern den Garaus zu
machen.
Nach dem Motto: Information ist die beste Sicherheit! Unwissenheit
ist die grösste Sicherheitslücke!
Vielen Dank!
Meinem Vater, der sich die Mühe genommen hat,
alle Texte durchzusehen und zu redigieren und mich auch anderweitig in
meinem Projekt unterstützt. Seine Hilfe
ist für mich immer sehr wertvoll. Apropos "Rabeneltern" und
die Geschichte mit Coulommiers...
Hiermit möchte ich mich offiziell davon distanzieren, dass
meine Eltern "Rabeneltern" wären, dies ist natürlich
nicht der Fall. Ganz im Gegenteil, bessere Eltern hätte ich
mir gar nicht wünschen können. Und schlussendlich
waren Sie "Schuld" (dies im positiven Sinn
gemeint), dass ich in die Computerwelt eingeführt wurde und
diese mich seit Jahrzehnten nicht mehr aus ihrem Bann lässt.
Security Info in der Presse
Security Info war schneller als Offizielle
Presseagenturen. Die offizielle Pressemiteilung vom 29. Januar 2004:
Virenexperten befürchten weltweiten Ausbruch
der Varianten von MyDoom und Novarg
Die neuen Varianten des MyDoom respektive des Novarg Viruses,
könnten sich rasend schnell weltweit verbreiten. Besonders
perfid an den neuen Varianten ist, dass Benutzer, deren Computersystem
infiziert ist, nicht mehr, wie gewohnt durch die Eingabe einer
Internet-Adresse (z.B.
www.McAfee.com) auf Internet-Seiten namhafter Antivirenhersteller
kommen. Somit ist es nicht mehr möglich die neuesten
Virendefintions-Dateien (Pattern) herunter zu laden. Benutzer, die gar
keinen Virenschutz installiert haben, können gar keinen
Online-Scan mehr durchführen, oder ein Anti-Virenprogramm
herunter laden. Einzige Möglichkeit auf die Internet-Seite der
Antivirenhersteller zu kommen ist, direkt die IP Adresse einzugeben.
Auf der Internetseite http://www.SecurityInfo.ch/erstehilfe.html finden
Anwender die IP-Adressen der Antivirenhersteller, sowie die wichtigsten
Tipps, damit Sie sich den Virus gar nicht einfangen.
Kurz zu meiner Person:
Mein Name ist Sascha Werz, ich bin 31 Jahre alt und bei einer Schweizer
Grossbank unter anderem für die Aktualität des
Virenschutzes zuständig. Im Herbst 2003 habe ich das
Sicherheitsportal www.SecurityInfo.ch lanciert mit dem Ziel, dass sich
jeder Anwender möglichst einfach über
Computersicherheit informieren kann. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne
zur Verfügung.
Freundliche Grüsse
Sascha Werz
http://www.SecurityInfo.ch
Presseartikel von 20 Minuten (Copyright bei
20Minuten.ch)

(Screenshot von der Homepage von
20Min.ch. Alle Rechte bei 20Minuten.ch)
Pressefragen beantworte ich Ihnen gerne
Schreiben Sie mir eine E-Mail an: Presse AN
securityinfo.ch
Vorstellung des Tools "Security Check" (Jetzt "Check
Your PC") in der Zeitschrift PC Praxis
In der Aprilausgabe 2004 der Zeitschrift "PC Praxis" wurde das
Tool "Security Check",
welches vom Webseitenbetreiber entwickelt wurde, auf der Seite 114
vorgestellt.
Mein Leben und die Computer
Meine Eltern schickten mich in den Sommerferien im
zarten Alter von 13 Jahren (man stelle sich vor, das war das Jahr 1985.
Irrtum vorbehalten...) zu Verwandten nach Frankreich nach
Coulommiers (in der Nähe von Paris), ursprünglich um
meine Französisch-Kenntnisse aufzubessern.
Tatsächlich war dies mein erster Kontakt mit Computern. Was
mein ganzes Leben für immer verändern sollte! Meine
französischen Verwandten führten mich in die Welt der
Computer ein.
Schneider CPC 464
Das war ein Amstrad 464 Computer (in Deutschland unter Schneider CPC
464 bekannt). Dieser Computer war das Gegenstück zum Commodore
C-64, aber in Frankreich war Amstrad halt eben verbreiteter, als
hierzulande der Commodore C-64). Weshalb ich mir
sofort mit meinem Ersparten einen Schneider CPC 6128
zulegte. Das Teil hatte immerhin 128 KB RAM und ein 3" Floppy (3 Zoll,
nicht etwa, wie andere ordinäre Computersysteme, wie C-64, die
hatten 3,1/4 Zoll. Nein, 3 Zoll musste es sein! - und teuer
war's auch...). Man stelle sich das heute vor: 128 KB RAM (jawohl 128
Kilobyte - nicht Megabyte!)
Nun ja, damalige Computertechnologie verlangte
danach, dass man Kenntnis einer Programmiersprache hatte, ansonsten war
man der neuen Technologie völlig ausgeliefert. Diese neue
Technologie faszinierte mich schon damals, ich wollte unbedingt wissen,
was hinter Bits und Bytes alles abläuft. Meine ersten
Programme, das waren Programm-Listings, die ich über's
Wochenende, von speziellen Zeitschriften abschrieb (das gibt es
heutzutage gar nicht mehr). Tausende Zeilen von
Code, damals noch Locomotive Basic, die
Programmiersprache von Schneider CPC, eben. Meistens lief's dann eben
nicht, dann hiess dann
Debuggen. So habe ich programmieren gelernt. Learning by
Doing. Alle Konstrukte, Iterationen, Verzweigungen, habe ich mir alles
selber beigebracht.
ATARI ST, Commodore AMIGA
Dann kam der ATARI ST und der Amiga, alles Computer,
die ich natürlich auch haben musste. Habe mir
natürlich gleich den ATARI ST 260 gekauft. Als eingefleischter
Computerfreak... Der Amiga musste
natürlich auch her (das Teil mit den Pfoten - für
Insider... ich habe noch heute Ausgaben von Happy Computer...). Na der
Amiga musste natürlich her wegen der 4'096 Farben (Ich sage
nur "Defender of the Crown" und "Oil Imperium", man waren das noch
Spiele - alle Spiele von heute sind nur noch Abklatsch). Wie auch
immer... Lang lebe Civilisation und Sid Maier (auch für
Insider...). Aber dieses Spiel hat mir einfach Essen und Schlaf
geraubt. Ein vergleichbares Spiel konnte ich bisher nicht finden. Ich
spiele noch heute Civilisation... Das waren noch Zeiten.
Damals habe ich mich zum ersten Mal in Assembler versucht. Den Motorola
68000 mit
Push und Call Befehlen Malträtiert... (aber das ganze Wissen
über Prozessor-Technologie hat mir bis heute immer geholfen!
Man kann eben viel daraus ableiten)
Die PC Welt
Und dann kam die PC Welt. MS-DOS und so. Was habe ich
da gelacht... Ein Betriebsystem so Sch*****[Zensur]... Man
musste alles über diese Kommandozeilen
eingeben (Amiga, Atari und Apple Macintosh hatten schon ein grafisches
Interface). Damals war ich noch viel bei einem Kollegen und wir
spielten Spiele wie "Police Quest" und "Larry", die alle unter EGA
Grafik liefen. Na ja, bei mir auf dem Commodore Amiga, sahen die Spiele
alle viel toller aus (schon nur wegen der 4'096
Farben... Damals waren das Welten!). Ich dachte nie das IBM-kompatible
Computer eine Zukunft haben könnten...
Die Microsoft Welt
Die Realität hat mich eingeholt! Mittlerweile gibt es so gut
wie nur noch IBM-Kompatible Computer! Angefangen hat alles mit einem
Notebook und Visual Basic 3.0. Damals habe ich mir in den Ferien die
"Ereignis-Orientierte"-Programmierung selber angeeignet.
Später durfte ich meine Fähigkeiten bei einer
Schweizer Grossbank, beweisen und entwickelte für diese
Office-Übergreifende Lösungen unter anderem auch mit
Microsoft Access.
Microsoft Certified Solution Developer
Im Rahmen einer anderen Anstellung, konnte ich mein
Wissen, als Programmierer, erfolgreich beweisen, indem ich den Titel
"Microsoft Solution Developer" erwarb. Unter anderem konnte ich bei der
renommierten Firma DIGICOMP meine Erfahrungen als Visual Basic
Kursleiter sammeln. Mein Interesse Tools zu entwickeln, nützt
nun der gesamten Internet-Gemeinde. Mein erstes Security-Tool. Ist
"Security Check" (resp. "Check Your PC"), welches bei
PC-Praxis als Top 10 Tool im Monat März 2004
nominiert wurde.
Sicherheit für Sie!
Mittlerweile bin ich bei einer Schweizer Grossbank (wieder dieselbe wie
schon früher...) für die Aktualisierung des
Virenschutzes mitverantwortlich. Dabei habe ich letzen Sommer (2003)
beim Ausbruch des "Blaster" Virus festgestellt, dass viele
Computerbenutzer beim Thema Computersicherheit überfordert
sind. Viele Sicherheitsseiten im Internet sind für Profis
konzipiert worden und bieten dem "normalen" Computerbenutzer nur
"kryptische" Infos. Mein Ziel ist es Computersicherheit für
alle möglich zu machen, indem ich wichtige Begriffe aus der
Computersicherheit in Nicht-Technischen Begriffen erkläre.
Unser Credo
Der Benutzer ist das grösste
Sicherheitsrisiko. Nur wenn alle Computerbenutzer
(vom Anfänger bis zum Profi) Sicherheitsrelevante
Informationen verstehen können, kann die Sicherheit
für alle Computerbenutzer verbessert werden.
Feedback
Ich bin bestrebt qualitativ hochwertige Informationen
anzubieten. Sie können jederzeit Ihren Kommentar,
Verbesserungswunsch, Feedback oder Idee an folgende E-Mail Adresse
senden: feedback an securityinfo
Norton AntiVirus 2008
Bitdefender AntiVirus 2008
F-Secure AntiVirus 2008
McAfee AntiVirus 2008
Unser Ziel
Computersicherheit soll für jeden möglich und
erschwinglich sein. Aus diesem Grund erklären wir Ihnen, in
nicht-technischen Ausdrücken, Begriffe aus der
Computersicherheit. Damit Sie wirklich verstehen worum es geht.
Zusätzlich bieten wir Ihnen den
kostenlosen Computergrundschutz
bestehend aus Firewall, Virenscanner, Anti-Dialer und Anti-Spyware
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